"Wie ist es als Junge in einer Kindergartenschule?" Interview Jasmin Eichinger und Martin Exel
Wie ist es als Junge in einer Kindergartenschule?
Warum hast du dich für eine Kindergartenschule entschieden?
Interviewter 1: Weil ich sehr viel Geduld habe und es mir Spaß macht, mit Kindern zu arbeiten.
Was magst du an der Arbeit mit Kindern?
Interviewter 1: Ihr spielerisches Verhalten.
Glaubst du, dass du als Mann bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz hast, weil
Pädagogen noch in einer großen Minderheit sind?
Beschreibe das Leben in einer Klasse mit so vielen Mädchen mit drei Worten.
Interviewter 1: Nicht so schlimm.
Wirst du von den Schülerinnen unterdrückt?
Interviewter 1: Obwohl so viele Mädchen in diese Schule gehen, fühle ich mich in keiner Weise von
ihnen unterdrückt.
Wie ist das Verhältnis zu männlichen Lehrern in einer Kindergartenschule?
Interviewter 1: Ich persönlich mache keine großen Unterschiede zwischen männlichen und
weiblichen Lehrern, aber ich beobachte oft, dass viele Schüler dazu neigen, ein besseres Verhältnis
zu Lehrern zu haben.
Denkst du, es gibt Lehrer, die Jungs bevorzugen, weil sie eben in einer
Minderheit sind?
Interviewter 1: Bei einigen Lehrern könnte ich es mir vorstellen, in der Realität ist es mir jedoch noch
nicht aufgefallen.
Beschreibe das Verhältnis zu anderen männlichen Schülern klassenintern und
klassenextern.
Interviewter 1: Das Verhältnis zu meinen Klassenkollegen ist sehr gut und das Verhältnis zu Schülern
aus anderen Klassen ebenfalls, was meiner Meinung daran liegt, dass die Anzahl der Schüler sehr
niedrig ist und wir dadurch automatisch zusammenhalten.
Denkst du, dass Jungs besser zusammenhalten als die Mädchen?
Interviewter 1: Ja, allein durch das Fußballspielen haben wir eine sehr starke Bindung.
zwischen den Klassen.
Hast du etwas aufgeben müssen aufgrund der Schule?
Interviewter 1: Einen derweil noch verkraftbaren Teil meiner Freizeit.
Bist du nach der Zeit, in der du die Schule bereits besuchst, immer noch
motiviert, sie zu beenden?
Interviewter 1: Ich bin motiviert weiterzukämpfen bis zu letzten Tropfen Blut :)
Interviewter 2: More or less.
Warum hast du dich für eine Kindergartenschule entschieden?
Interviewter 1: Weil ich sehr viel Geduld habe und es mir Spaß macht, mit Kindern zu arbeiten.
Interviewter 2: Gute Frage, ich finde es passt am besten zu mir.
Interviewter 1: Ihr spielerisches Verhalten.
Interviewter 2: Dass die Kinder einem so viel zurückgeben.
Pädagogen noch in einer großen Minderheit sind?
Interviewter 1: Das kommt auf meinen Abschluss und mein Verhalten an.
Interviewter 2: Wird unterschiedlich sein, je nach Interessen der LeiterInnen.
Interviewter 1: Nicht so schlimm.
Interviewter 2: Oft bisschen stressig.
Interviewter 1: Obwohl so viele Mädchen in diese Schule gehen, fühle ich mich in keiner Weise von
ihnen unterdrückt.
Interviewter 2: Nein, absolut nicht.
Interviewter 1: Ich persönlich mache keine großen Unterschiede zwischen männlichen und
weiblichen Lehrern, aber ich beobachte oft, dass viele Schüler dazu neigen, ein besseres Verhältnis
zu Lehrern zu haben.
Interviewter 2: Normal.
Minderheit sind?
Interviewter 1: Bei einigen Lehrern könnte ich es mir vorstellen, in der Realität ist es mir jedoch noch
nicht aufgefallen.
Interviewter 2: Nein, maximal umgekehrt.
klassenextern.
Interviewter 1: Das Verhältnis zu meinen Klassenkollegen ist sehr gut und das Verhältnis zu Schülern
aus anderen Klassen ebenfalls, was meiner Meinung daran liegt, dass die Anzahl der Schüler sehr
niedrig ist und wir dadurch automatisch zusammenhalten.
Interviewter 2: In beiden Fällen ziemlich gut.
Interviewter 1: Ja, allein durch das Fußballspielen haben wir eine sehr starke Bindung.
Interviewter 2: Klassenübergreifend auf jeden Fall, klassenintern schwer zu sagen.
Ist das Fußballspielen in der Pause eine “Zwangsablenkung”
Interviewter 1: Nicht wirklich, es ist eher gut für den Stressabbau und stärkt die Verbindungzwischen den Klassen.
Interviewter 2: (keine Antwort)
Interviewter 1: Einen derweil noch verkraftbaren Teil meiner Freizeit.
Interviewter 2: Ja, sehr viel meiner Freizeit.
motiviert, sie zu beenden?
Interviewter 1: Ich bin motiviert weiterzukämpfen bis zu letzten Tropfen Blut :)
Interviewter 2: More or less.
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