Zu wenig Förderung an den Schulen zum Thema Klimwandel von Gül Güclü
Leserbrief
Zu wenig Förderung an den Schulen
zum Thema Klimawandel!
Sehr geehrte Redaktion der News21!
Ich heiße
Neziha Gül Güclü, bin 15 Jahre alt und schreibe diesen Leserbrief, damit
Menschen verstehen, was zurzeit mit der Umwelt, der Natur und mit den Tieren
passiert. Dieses Thema betrifft jeden Einzelnen von uns.
Schulen sollten viel mehr den „Klimawandel“ anhand von Klimaschutzprojekten, Zeitungsartikeln, Büchern, Videos u.v.m in den Unterrichtsstunden thematisieren, um Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig und kritisch das Problem ist. Allein schon Dokumentationen über die Umwelt bringen Menschen dazu, zu erkennen, wie schlimm die Situation für die Tiere und für die Natur ist und dass Tiere, wie z.B. Eisbären, Robben, Pinguine u.s.w., vom Aussterben bedroht sind, weil das Eis am Nord- und Südpol immer mehr schmilzt, sodass die beiden Pole im Jahr 2040 nur mehr aus Wasser bestehen werden.
Nur wenn die Unterrichtenden den Kindern und Jugendlichen spannende Lehrangebote und Klimaprojekte zur Verfügung stellen, werden sie sich dafür interessieren und mitmachen.
Schulen sollten viel mehr den „Klimawandel“ anhand von Klimaschutzprojekten, Zeitungsartikeln, Büchern, Videos u.v.m in den Unterrichtsstunden thematisieren, um Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig und kritisch das Problem ist. Allein schon Dokumentationen über die Umwelt bringen Menschen dazu, zu erkennen, wie schlimm die Situation für die Tiere und für die Natur ist und dass Tiere, wie z.B. Eisbären, Robben, Pinguine u.s.w., vom Aussterben bedroht sind, weil das Eis am Nord- und Südpol immer mehr schmilzt, sodass die beiden Pole im Jahr 2040 nur mehr aus Wasser bestehen werden.
Nur wenn die Unterrichtenden den Kindern und Jugendlichen spannende Lehrangebote und Klimaprojekte zur Verfügung stellen, werden sie sich dafür interessieren und mitmachen.
Wie in
vielen anderen Schulen Österreichs wird auch an der bafep21 der Umstieg von
Plastik zu Glasflaschen thematisiert und die Trennung von Plastik, Altpapier
und Restmüll Schritt für Schritt ausgebaut. Als 1A-Klasse haben wir ebenfalls
ein tolles Umweltprojekt gestartet, bei dem wir einen riesigen Baum gebastelt
und diesen mit „unseren Verbesserungsvorschlägen für die Umwelt“, in Form von
Blättern, beschmückt haben. Am Ende des Jahres soll der Baum voll mit Blättern
bedeckt sein. Damit auch die Atmosphäre in unserer Klasse klimapositiver wirkt,
besorgten wir uns einige Pflanzen, da sie es sind, denen eine wichtige Aufgabe
in der CO2-Reduktion zukommt. Wir sind jedoch nicht die einzige Klasse, die
sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Einige Zeit lang hingen in der Aula
der Schule Plakate der 2A zum Thema Umweltschutz und Müllreduktion, damit wir
alle, die Lehrerinnen und Lehrer, die Schülerinnen und Schüler, uns über die
Klimakrise informieren und endlich handeln.Unsere Schule alleine reicht jedoch nicht! Wenn alle anderen Schulen auch mitmachen würden, könnten wir viel zum Umweltschutz beitragen.
Es ist traurig, dass wir Menschen für das Aussterben so vieler Arten und Umweltkatastrophen verantwortlich sind. Aber wenn alle Schulen gemeinsam an einem Strang ziehen und beginnen, die Umwelt in Schutz zu nehmen, könnte unsere Generation definitiv etwas erreichen und viel Gutes für die Natur und die unterschiedlichsten Tierarten beitragen.
Neziha Gül Güclü, 15 J.
Wow, echt toller und motivierender Leserbrief!
AntwortenLöschenSehr interessanter Leserbrief :)
AntwortenLöschenDein Leserbrief ist dir sehr gut gelungen und man sieht, dass du dich intensiv mit dem Thema "Klima" auseinandergesetzt hast. Auch finde ich es toll das du erwähnt hast, wie unsere Schule gegen den Klimawandel vorgeht.
AntwortenLöschenLiebe Gül, bleib' bitte "dran" am Thema! So wichtig, dein Denken, dein Handeln, dein Motivieren! (Foto beim Artikel ist immer gut ... so bleibt der Inhalt länger in Erinnerung. Bei mir zumindest bestimmt!)
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